Sportgelände – vorerst mit Einschränkungen – wieder freigegeben

Nach der Öffnung der Tennisanlagen ist nun auch das Fussballgelände laut der Allgemeinverfügung des Landkreises DGF-LAN für Training in Kleingruppen und private Nutzung zugänglich.

BITTE BEACHTET FOLGENDE REGELN

🔹Zur Privatnutzung ist nur KONTAKTFREIER Sport mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie einer haushaltsfremden Person erlaubt!
(Kinder unter 14 nicht mitgerechnet)

🔹Zudem ist KONTAKTLOSER Sport für Kinder unter 14 Jahren in Gruppen von bis zu fünf Personen +Trainer gestattet!

🔹Mannschaftssport ist untersagt!

🔹Trainer/Betreuer müssen ein negatives Ergebnis eines innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung vorgenommenen PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests vorlegen!

🔹Vollständig geimpfte Personen werden negativ getesteten Personen gleichgestellt!

🔹Kinder müssen nicht getestet sein!

🔹konsequente Einhaltung der Hygiene-und Desinfektionsmaßnahmen! (Spender vor Ort)

🔹 Umkleiden/Duschen sowie Gemeinschaftsräume bleiben gesperrt!

🔹Zuschauer nicht gestattet!

🔹Wer sich nicht gesund fühlt bleibt zuhause!

🔹 Alle Trainer/Betreuer werden bzw. wurden seitens der Jugendleitung über Regeln und Vorschriften unterrichtet und informiert!

„Grundsätzlich ist alles zu begrüßen, was das Leben für unsere Kinder in diesen Zeiten verbessert. Von daher sind wir erst einmal froh, dass es auch bei der Staatsregierung eine Einsicht gibt. Das ist aber allenfalls ein Schrittchen in die richtige Richtung“, sagt der Geschäftsführer des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), Jürgen Igelspacher, der aber auch das erneuert, was schon BFV-Präsident Rainer Koch bereits in der vergangenen Woche betont hatte: „Wir bleiben dabei: Nahezu alle Expertenmeinungen und harten Fakten werden erneut negiert. Der Amateur- und Jugendfußball stellt kein pandemisches Problem dar, sondern ist vielmehr fixer Teil der Lösung. Das muss endlich auch so akzeptiert werden. Bis heute kann niemand erklären, warum in der Schule getestete Kinder nicht auch am Nachmittag in größeren Gruppen und ohne Altersbeschränkung gemeinsam unter Aufsicht sowie unter Einhaltung der etablierten Hygienekonzepte trainieren dürfen. Sport ist wichtig für unsere Gesellschaft, er ist wichtig für die Gesundheit. Der Sport gibt Menschen Bewegung und Lebensfreude zurück, ganz besonders Kindern und Jugendlichen. Das bleibt ihnen mit dieser Regelung faktisch verwehrt und hat drastische Folgen – für Körper und Psyche, aber auch für den Unterbau in unseren Vereinen.“