Verlieren verboten
+++ Teisbach reist zum Kellerduell nach Roding +++
Foto: Im Hinspiel gelang dem FCT der erste Saisonsieg (Foto Paul Hofer)
Am 27. Spieltag der Landesliga Bayern Mitte steht für den FC Teisbach ein extrem richtungsweisendes Auswärtsspiel auf dem Programm, wenn man heute Samstag ab 14:30 Uhr beim direkten Tabellennachbarn TB Roding gastiert. Der Tabellensiebzehnte empfängt den Rangsechzehnten, eine Partie welche für beide Mannschaften von enormer Bedeutung ist. Für die Weiß- Blauen lautet das Motto daher eindeutig: „Verlieren verboten.“ Angesichts von mittlerweile nahezu unaufholbaren elf Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz richtet sich der Blick beim Fußballclub wohl nur mehr auf den Relegationsrang. Mit dem TB Roding wartet dabei heute ein unmittelbarer Konkurrent. Die Oberpfälzer haben lediglich einen Zähler weniger auf dem Konto als die Elf um Chefcoach Florian Baumgartl. Beide Teams eint zudem eine negative Serie: Seit der Winterpause konnten weder Roding noch Teisbach in den Punktspielen Zählbares einfahren, eine Tatsache welche heute sicherlich beide Seiten ändern wollen. Im Hinspiel sicherte sich Teisbach durch einen fulminanten 5:0 Erfolg drei wichtige Zähler, heute ist jedoch eine sehr enge Angelegenheit zu erwarten. Besondere Aufmerksamkeit dürfte die Teisbacher Defensive dabei auf die Rodinger Offensivkräfte richten müssen. Vor allem Torjäger Almir Mujcinovic, der bereits acht Treffer erzielt hat, sowie Yusuf Babat (fünf Tore) gelten als gefährlichste Akteure im Angriff der Gastgeber. FC-Trainer Florian Baumgartl sieht die Bedeutung der Partie klar: „In Roding geht es für beide Teams um wichtige Punkte im Kampf um die Relegationsplätze. Unser Fokus liegt darauf, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen und diszipliniert aufzutreten, ohne sich von der Ausgangslage unter Druck setzen zu lassen. Alle sind heiß auf die Partie und wollen endlich die ersten Punkte in 2026 aufs Konto bringen.“ Personell muss Teisbach im Vergleich zur letzten Begegnung auf Philipp Meindl und Sebastian Weber verzichten, neben den Langzeitverletzten ist auch der Einsatz von Mittelfeldmotor Jonas Schreiner nicht sicher. -dw-







